Der Hausarztvertrag, der künftig die Honorierung und Abwicklung hausärztlicher Leistungen regeln wird, ist ein Paradigmenwechsel in der vertragsärztlichen
Versorgung. Der Berater wird sich auf diesbezüglich veränderte Rahmenbedingungen einzustellen haben.
Die Einführung der Regelleistungsvolumen hat
das Jahr 2009 zu einem nicht planbaren Jahr werden lassen. Wie sind die Entwicklungen für 2010 zu werten? Welche Änderungen treten gegenüber 2009 ein? Welche
Änderungen kommen noch zukünftig auf die Ärzte zu?
Die Neufassung des § 4 Nr. 14 UStG machte nach Ansicht der Finanzverwaltung ein
Einführungsschreiben vom 26.06.2009 zur Anwendung dieser Vorschrift notwendig. Gibt das Schreiben mehr Antworten oder wirft es mehr Fragen auf?
Ende
2008 wurden seitens der Bundesärztekammer und der Kassenärztlichen Bundesvereinigung die Grundsätze zur Bewertung von Arztpraxen neu gefasst. Diese Hinweise
werden dargestellt und kommentiert.
Im Rahmen von entgeltlichen Praxisübertragungen rechnet die Finanzverwaltung aus den Kaufpreisen als
immateriellen Wert einen „wirtschaftlichen Vorteil“ heraus. Es werden die aktuelle Sach- und Rechtslage und Handlungsempfehlungen für Fälle des Verkaufs und
ggf. der notwendigen Rechtsbehelfe in Altfällen gegeben.
Aktuelle Rechtsprechungshinweise runden den Themenkatalog für den Berater in der
Ärzteberatung ab.
23.05.2012, Köln
mehrAktuelle Schwerpunkte der GmbH-Besteuerung
05.06.2012, Köln
mehrUmstrukturierung bei Personenunternehmen
21.06.2012, Köln
mehrBesteuerung der Alterseinkünfte - Rentenbesteuerung auf dem Prüfstand
27.06.2012, Köln
mehrUmwandlungsteuerrecht anhand von Fallstudien
28.06.2012, Köln
mehr